Letzte Woche habe ich endlich mein Allgäu-Blog überarbeitet: Es hat ein neues Theme und damit eine neue Optik bekommen und ist jetzt viel übersichtlicher. Und dank der Recherchetouren für meine beiden Reiseführer (Marco Polo Allgäu und „Allgäu mit Kindern“ für den Peter Meyer Verlag, beide Reiseführer erscheinen im Frühjahr 2017) habe ich eine Menge Ideen und Material für neue Blogbeiträge – schauen Sie doch einmal vorbei bei www.tief-im-allgaeu.de.

Der Apostroph ist für viele Menschen ohnehin eine Art Minenfeld der Rechtschreibung: Viele sind sich unsicher, wann überhaupt ein solches Auslassungszeichen gesetzt werden muss und wann nicht. Diese Frage stellt sich beispielsweise bei der Schreibung von Namen im Genitiv, die ich schon einmal in einem Beitrag beleuchtet habe.

Bei einer meiner Recherchetouren für mein aktuelles Reiseführerprojekt bin ich aber auf ein Beispiel für eine andere Apostroph-Schwierigkeit gestoßen: Viele Menschen wissen nämlich nicht, welches Zeichen sie für den Apostroph verwenden sollen und wo sie es auf der Computertastatur finden. Oft tippen sie am Ende einen Akzent statt des eigentlich angepeilten Auslassungszeichens. Wie Sie es besser machen, lesen Sie hier in meinem neuesten Briefprofi-Beitrag.

Vorsilben sind sehr nützlich, um Verben bestimmte Bedeutungen bzw. Bedeutungsnuancen zu verleihen. Man beachte nur den Unterschied zwischen „verleihen“ und „entleihen“. Manchmal aber werden Vorsilben unnötig eingesetzt, nämlich dann, wenn sie etwas aussagen, das im vorsilbenlosen Verb bereits enthalten ist. Beispiel: herabmindern („hinaufmindern“ wäre ja auch Quatsch) oder aufoktroyieren. Dieses und andere Beispiele finden Sie hier im Briefprofi-Blog.