Lüge oder Wahrheit? Telefonieren oder schreiben? Der Wahrheitsgehalt der Aussagen, die Sie bekommen, hängt vom Kommunikationsmedium ab. Wer Wert auf ehrliche Aussagen legt, sollte mit dem Kommunikationspartner von Angesicht zu Angesicht sprechen oder sich mit ihm per E-Mail austauschen. Am Telefon wird nämlich mehr als doppelt so viel geflunkert wie per E-Mail. Warum das so ist, geht aus einem Interview mit dem kanadischen Psychologen Jeff Hancock hervor, über das ich in meinem neuesten Beitrag für Die Briefprofis berichte. Hier geht es zum Beitrag.

Letzte Woche habe ich endlich mein Allgäu-Blog überarbeitet: Es hat ein neues Theme und damit eine neue Optik bekommen und ist jetzt viel übersichtlicher. Und dank der Recherchetouren für meine beiden Reiseführer (Marco Polo Allgäu und „Allgäu mit Kindern“ für den Peter Meyer Verlag, beide Reiseführer erscheinen im Frühjahr 2017) habe ich eine Menge Ideen und Material für neue Blogbeiträge – schauen Sie doch einmal vorbei bei www.tief-im-allgaeu.de.

Der Apostroph ist für viele Menschen ohnehin eine Art Minenfeld der Rechtschreibung: Viele sind sich unsicher, wann überhaupt ein solches Auslassungszeichen gesetzt werden muss und wann nicht. Diese Frage stellt sich beispielsweise bei der Schreibung von Namen im Genitiv, die ich schon einmal in einem Beitrag beleuchtet habe.

Bei einer meiner Recherchetouren für mein aktuelles Reiseführerprojekt bin ich aber auf ein Beispiel für eine andere Apostroph-Schwierigkeit gestoßen: Viele Menschen wissen nämlich nicht, welches Zeichen sie für den Apostroph verwenden sollen und wo sie es auf der Computertastatur finden. Oft tippen sie am Ende einen Akzent statt des eigentlich angepeilten Auslassungszeichens. Wie Sie es besser machen, lesen Sie hier in meinem neuesten Briefprofi-Beitrag.