Prokrastinieren – aber richtig! Mein Gastbeitrag bei Onpulson

Prokrastinieren, das Aufschieben von Aufgaben, ist eine Versuchung, der die meisten Menschen ab und zu erliegen. Ich auch. Aber ich habe inzwischen gelernt, den Drang zum Aufschieben sinnvoll zu nutzen. Wie, das lesen Sie in meinem Beitrag, der heute auf Onpulson.de erschienen ist, einem Wissens- und Informationsportal zum Thema Business und Management.

Hier geht es zu meinem Gastbeitrag Prokrastination: So machen Sie Schluss mit der Aufschieberitis

Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Prokrastinieren? Wie gehen Sie damit um?

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Bei allem Respekt, Prokrastination hat ganz sicher mit Faulheit zu tun, mit dem inneren Schweinehund und mit einer Kein-Bock-Attitude. Natürlich gibt es auch andere Faktoren, Depressionen etc., aber hauptsächlich ist doch jeder Mensch seines eigenen Willens Herr, d.h. er kann einfach mal sich auf den Hosenboden setzen und was erledigen.

    Alles andere sind Ausreden. Natürlich ist einem die Aufgabe zuwieder, natürlich verdrängt man gerne das Abgabedatum, aber eigentlich weiß man trotzdem ganz genau, dass man jetzt nicht im Handy spielen oder die vierte Folge der neuen Serie schauen sollte. Zumindest bei dem Großteil der Betroffenen würde ein gewisses Maß an Selbstdisziplin das ganze Problem schnell lösen.

    • Es gibt viele Gründe zu prokrastinieren. Manchmal hilft es tatsächlich, sich einfach auf den Hosenboden zu setzen und etwas durchzuziehen. Manchmal ist die innere Unlust aber auch ein Anzeichen dafür, dass man etwas ändern sollte oder schlicht eine Pause braucht. Gerade Selbstständige und Führungskräfte sind oft sehr gut darin, sich trotz Unlust an die Arbeit zu zwingen. Mein Text zeigt Alternativen auf, die langfristig genauso erfolgreich, aber nicht so kräftezehrend sind. Aber natürlich darf jeder für sich selbst entscheiden, wie er das macht 🙂

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